Lifesize steht für hochwertige Videokonferenzhardware und -software und garantiert zuverlässige, stabile und vor allem sichere Videokonferenzen. Wir erklären Ihnen, wie dies auch nach dem Wegfall des Privacy Shields gewährleistet wird.

Metadaten 

Lifesize unterscheidet grundsätzlich zwischen Meta- und Mediadaten. Unter Metadaten fallen beispielsweise die Stammdaten von Kunden, Call-Statistiken für kundenseitige Nutzungsreports, Name und E-Mail-Adresse des kundenseitigen IT-Administrators sowie Name und E-Mail-Adresse kundenseitiger Lifesize-User, falls diese im Admin-Portal registriert sind.

Die Metadaten von Lifesize werden in den USA zwischengespeichert, aber alle gemäß GDPR geschützt. Auch nachWegfall des Privacy Shields werden die Daten via Standard Contractual Clauses gesichert. Lifesize empfiehlt Kunden die Verwendung des Single-Sign-On Add-Ons, damit keine Admin- oder Nutzer-Passwörter von Lifesize gespeichert werden.

Mediadaten

Lifesize SecurityDie Mediadaten setzen sich aus dem Video-, Audio- und Content-Traffic zusammen, die im Rahmen von Videokonferenzen anfallen. Diese werden bei konventionellen Videomeetings grundsätzlich nicht gespeichert, sondern nur temporär verarbeitet und gemäß AES-128 verschlüsselt.

Der Lifesize Cloud Service ist auf Amazon Webservices (AWS) gehostet. Die Mediadaten der Videokonferenzen werden immer in der geographisch nächstgelegenen Mediaregion gehostet. Für deutsche Kunden befindet sich diese in Frankfurt am Main, die zweitnächstgelegene Mediaregion befindet sich in Dublin. Diese übernimmt im Falle eines Ausfalls oder einer Überlastung der Frankfurter Mediaregion. Insgesamt nutzt Lifesize neun Mediaregionen weltweit, um möglichst geringe Latenzen am jeweiligen Standort gewährleisten zu können.

Mehr Informationen zum Wegfall des Privacy Shield finden Sie hier.

Menü